Bitcoin hält sich über 80.000 Dollar - trotz Eskalation des Zollstreits
Trotz einer erneuten Eskalation des Handelsstreits kann sich der Bitcoin am Freitagnachmittag über der psychologisch wichtigen 80.000-Dollar-Marke behaupten.

Wichtigste Punkte:
- Bitcoin hält sich über 80.000 Dollar - trotz Eskalation des Zollstreits
- Zollstreitigkeiten könnten weiter eskalieren – Anleger fürchten Gegenreaktionen wichtiger Volkswirtschaften
- Non-Farm Payrolls fallen stärker aus als gedacht – Arbeitslosenquote zieht allerdings an
Bitcoin Kurs Chart auf Monatsbasis

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Bitcoin hält sich über 80.000 Dollar - trotz Eskalation des Zollstreits
Trotz einer erneuten Eskalation des Handelsstreits kann sich der Bitcoin am Freitagnachmittag über der psychologisch wichtigen 80.000-Dollar-Marke behaupten. Indes wurden außerhalb der US-Landwirtschaft deutlich mehr Jobs geschaffen als erwartet, was insgesamt allerdings nicht für größere Bewegungen am Markt sorgte.
Zollstreitigkeiten könnten weiter eskalieren – Anleger fürchten Gegenreaktionen wichtiger Volkswirtschaften
Der Handelsstreit dürfte Kryptowerte allerdings weiterhin im Klammergriff festhalten. Sollte sich die Eskalationsspirale weiterdrehen, dürfte dies zulasten riskanter Anlagen wie Bitcoin gehen. Investoren dies- und jenseits des Atlantiks fürchten, dass wichtige Handelspartner nun zum Gegenschlag ausholen und sich die Eskalationsspirale weiterdrehen könnte. Die neu entfachten Rezessionsängste in den USA dürften damit vor Bitcoin nicht Halt machen.
Da Krypto-Werte als hochriskante Anlageklasse fungieren und zum Teil mit den traditionellen Aktienmärkten korrelieren, werden diese in der Regel in unsicheren Zeiten verlassen. Die Sippenhaft mit Tech-Werten ist damit offensichtlich weiterhin alles andere als abgelegt.
Non-Farm Payrolls fallen stärker aus als gedacht – Arbeitslosenquote zieht allerdings an
Die US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) lagen mit 228.000 Einheiten deutlich über den im Vorfeld durch Ökonomen getätigten Prognosen (135.000), nach 117.000 neuen Stellen Monat zuvor.
Die separat ermittelte Arbeitslosenquote legte um 0,1 Prozentpunkte zu, welche damit höher ausfiel als im Vorfeld gedacht (4,1 Prozent), nach ebenfalls 4,1 Prozent im Februar.
Stützend könnte allerdings die Hoffnung auf sinkende Zinsen durch die US-Notenbank Federal Reserve sein. Die Aussicht auf global sinkende Kapitalmarktzinsen könnte größere Verluste derzeit verhindern.
Eine Rede durch Fed-Chef Jerome Powell rückte ab 17:25 Uhr in den Fokus. "Obwohl die Zölle höchstwahrscheinlich zumindest einen vorübergehenden Anstieg der Inflation versuchen werden, ist es auch möglich, dass die Auswirkungen länger anhalten", sagte Powell.
Aus charttechnischer Perspektive bleibt weiterhin der Verbleib oberhalb von 80.000 Dollar bedeutend. Ein Rutsch unter besagte Hürde könnte den Abwärtsdruck verschärfen. In diesem Kontext wäre zunächst das Verlaufstief bei 76.600 Dollar vom 11. März zu beachten.
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