DAX Ausblick – Ukraine-Konflikt noch nicht vom Tisch
Die Finanzmärkte haben zu Beginn der Woche erfreut über den von Moskau angekündigten Truppenabzug reagiert. Allerdings haben die US-Regierung und die NATO diesbezüglich ihre Zweifel. Die Ukraine-Krise ist noch nicht vom Tisch.
Kurz nach der Handelseröffnung notiert der DAX bei 15.401 Punkten, rund 0,1% über dem Schlusskurs vom Mittwoch.
Lage an der ukrainischen Grenze bleibt angespannt
Das Militärbündnis NATO und die westlichen Staaten sind sich einig, ein Abzug russischer Bodentruppen von der ukrainischen Grenze findet nicht statt. Stattdessen soll Moskau mit dem Truppenaufmarsch fortsetzen. Die Regierungen in Washington und Berlin schätzen die Lage weiterhin als sehr ernst ein.
Die Fed kann die Märkte nur kurz beruhigen
Das gestern veröffentliche Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed konnte die Marktteilnehmer ein wenig beruhigen. Jerome Powell erwartet im Laufe dieses Jahres ein Nachlassen der Inflation. Allerdings gehen die Anleger von einer deutlichen Reduzierung der Bilanzsumme aus. Diese beträgt zurzeit 9 Billionen US-Dollar.
DAX 40 – Gegenreaktionen ohne Wirkung
Seit zwei Wochen versucht der DAX, den Widerstandsbereich bei 15.500/15.556 Punkten zurückzugewinnen. Doch bislang verliefen jegliche Angriffe auf die genannte Zone ohne Erfolg. Heute stehen die Unterstützungen bei 15.381/15.369 Zählern im Fokus. Aktuell streiten sich Bullen und Bären um das 61,8%-Fibonacci-Level und die Oberseite der einstigen Handelsspanne.
DAX 40 Chart auf Tagesbasis
Quelle: ProRealTime; Vergangene Wertentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen
DAX 40 im Fünf-Jahres-Chart
Quelle: Refinitiv
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