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EUR/USD: Handelsstreit treibt Anleger um – NFPs im Fokus

Der Handelsstreit hat die Börsen rund um den Globus erfasst.

EUR/USD Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • Handelsstreit treibt Anleger um – NFPs im Fokus
  • Nach Ankündigung reziproker Zölle durch Trump – China reagiert
  • US-Arbeitsmarktdaten: Deutlich mehr Jobs geschaffen als erwartet – Arbeitslosenquote steigt dennoch

EUR/USD Chart auf Monatsbasis

EUR/USD Quelle: IG Handelsplattform
EUR/USD Quelle: IG Handelsplattform

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Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

EUR/USD: Handelsstreit treibt Anleger um – NFPs im Fokus

Der Handelsstreit hat die Börsen rund um den Globus erfasst. Nachdem Donald Trump zur Wochenmitte Strafzölle auf Importe in die USA nahezu für die gesamte Welt angekündigt hatte, folgen am heutigen Freitag durch das Reich der Mitte erste Gegenreaktionen, welche die Eskalationsspirale schneller drehen lassen. Gleichzeitig mussten Anleger am Nachmittag frische US-Arbeitsmarktdaten verarbeiten.

Nach Ankündigung reziproker Zölle durch Trump – China reagiert

Trump hatte etwas Strafzölle für die EU in die Vereinigte Staaten von 20 Prozent angeordnet. Für die bereits in Kraft getretenen Zölle auf Stahl- und Aluminiumeinfuhren gelten weiterhin 25 Prozent. Der US-Präsident kündigte sogenannte reziproke, also wechselseitige Zölle an, welche neue Rezessionssorgen schüren dürften.
Indes reagierte das Reich mit der Mitte mit Gegenzöllen auf die jüngste Ankündigung der USA. Demnach werden nun für alle US-Waren ebenso ein Zoll von 34 Prozent fällig, hiess es. Dieser solle ab dem 10. April gelten. Der Zollsatz für China-Importe in die USA summiert sich damit auf 54 Prozent.

US-Arbeitsmarktdaten: Deutlich mehr Jobs geschaffen als erwartet – Arbeitslosenquote steigt dennoch

Die US-Arbeitsmarktdaten fielen mit 228.000 neuen Stellen deutlich besser aus als im Vorfeld gedacht (135.000), nachdem im Monat zuvor 117.000 neue Stellen ausserhalb der Landwirtschaft geschaffen werden konnten.
Die separat ermittelte Arbeitslosenquote lag bei 4,2 Prozent und damit über den Erwartungen (4,1 Prozent), nach ebenfalls 4,1 Prozent im Februar.

Ab 17:25 Uhr wartet eine Rede durch Fed-Chef Jerome Powell auf Anleger.

Dieses Material enthält keine Aufzeichnungen über unsere Börsenkurse oder ein Angebot oder eine Aufforderung für eine Transaktion in einem Finanzinstrument. IG Bank SA übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung, die aus diesen Kommentaren und aus daraus resultierenden Konsequenzen bestehen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben wird keine Gewähr übernommen. Jede Person, die darauf tätig ist, tut dies ganz auf eigene Gefahr. Die Recherche berücksichtigt nicht die spezifischen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie erhalten kann, und ist daher als Werbemitteilung anzusehen. Obwohl es uns nicht direkt untersagt ist, im Voraus unserer Empfehlungen zu handeln, versuchen wir nicht, uns einen Vorteil aus ihnen zu verschaffen, bevor sie unseren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Lesen Sie unseren Hinweis über die nicht-unabhängige Recherche.

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