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EUR/USD: Zollstreit im Blick – Das ist für Anleger in der zweiten Wochenhälfte wichtig

Das Währungspaar EUR/USD notiert zwei Tage vor Publikation wichtiger US-Preisdaten nahezu unverändert im Vergleich zum Vortag.

EUR/USD Quelle: Bloomberg

Wichtigste Punkte:

  • Zollstreit im Blick – Das ist für Anleger in der zweiten Wochenhälfte wichtig
  • Anleger gehen vor möglichen Zöllen in Deckung – Tatsächliches Ausmass bleibt unklar
  • US-BIP-Wachstumsrate, GfK-Verbrauchervertrauen und „PCE-Deflator“ im Fokus

EUR/USD Chart auf Monatsbasis

EUR/USD Quelle: IG Handelsplattform
EUR/USD Quelle: IG Handelsplattform

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

EUR/USD: Zollstreit im Blick – Das ist für Anleger in der zweiten Wochenhälfte wichtig

Das Währungspaar EUR/USD notiert zwei Tage vor Publikation wichtiger US-Preisdaten nahezu unverändert im Vergleich zum Vortag. Anleger dürften im Vorfeld der Veröffentlichung lieber abwarten. Gleichzeitig dürfte der Zollstreit weiter seine Schatten vorauswerfen. Unklar bleibt, welche Strafzölle der US-Präsident tatsächlich in der kommenden Woche in die Wege leitet.

Anleger gehen vor möglichen Zöllen in Deckung – Tatsächliches Ausmass bleibt unklar

Der US-Präsident Donald Trump hatte angedeutet, dass nicht alle von ihm angedrohten Zölle am 2. April in die Wege geleitet würden und einige Länder Ausnahmeregelungen erhalten könnten, hiess es. In diesem Zusammenhang hoffen Anleger, dass die Auswirkungen des andauernden Zollkonflikts auf die Weltkonjunktur weniger stark ausfallen als bislang angenommen.

US-BIP-Wachstumsrate, GfK-Verbrauchervertrauen und „PCE-Deflator“ im Fokus

Im weiteren Wochenverlauf dürfte am Donnerstag etwa die BIP-Wachstumsrate für die Vereinigten Staaten auf Interesse stoßen (13:30 Uhr).
Indes blicken Anleger am Freitag auf die Publikation des sogenannten GfK-Verbrauchervertrauens (08:00 Uhr) und insbesondre auf den „PCE-Deflator“ für die persönlichen Konsumausgaben (13:30 Uhr), welcher geldpolitische Signale senden könnte.

Auf der Oberseite könnte weiter die charttechnische Widerstandszone in Höhe von 1,10 Dollar als Ziel fungieren. Gegenteilig sollten auf der Unterseite die Marken von 1,06- und 1,04 Dollar im Auge behalten werden. Die in den vergangenen Monaten wiedererstarkende Gemeinschaftswährung muss ihren Aufwärtstrends nun bestätigen. Entscheidend dürfte nicht zuletzt die Fortsetzung des Zollstreits zwischen den USA und der EU sein.
Für unterstützende Wirkung hatte nicht zuletzt auch immer wieder das durch die Union und SPD in Aussicht gestellte Finanzpaket gesorgt.

Dieses Material enthält keine Aufzeichnungen über unsere Börsenkurse oder ein Angebot oder eine Aufforderung für eine Transaktion in einem Finanzinstrument. IG Bank SA übernimmt keine Verantwortung für jegliche Verwendung, die aus diesen Kommentaren und aus daraus resultierenden Konsequenzen bestehen kann. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben wird keine Gewähr übernommen. Jede Person, die darauf tätig ist, tut dies ganz auf eigene Gefahr. Die Recherche berücksichtigt nicht die spezifischen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie erhalten kann, und ist daher als Werbemitteilung anzusehen. Obwohl es uns nicht direkt untersagt ist, im Voraus unserer Empfehlungen zu handeln, versuchen wir nicht, uns einen Vorteil aus ihnen zu verschaffen, bevor sie unseren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Lesen Sie unseren Hinweis über die nicht-unabhängige Recherche.

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