DAX Aktuell – Trump schockt die Märkte
US-Präsident Donald Trump zieht seine aggressive Wirtschaftspolitik gnadenlos durch und verteilt großzügig Zölle. Die Angst vor einer Rezession ist größer geworden. Und die Anleger verlassen fluchtartig das Börsenparkett.

Wichtigste Punkte:
- Trump teilt aus und dies großzügig
- DAX vor der Trendumkehr
Handelskrieg hat nun begonnen
Donald Trump macht seine Wahlversprechen wahr und möchte mit allen Mitteln die Produktion in den USA stärken. Und dies soll mit Zöllen erreicht werden. Gestern hat der US-Präsident daher Zölle für fast alle Staaten erhoben. Besonders hart hat es die Europäischen Union getroffen. Auf Waren vom alten Kontinent werden nun künftige Zölle in Höhe von 20% erhoben. Die Antwort aus Brüssel kam prompt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bereits Gegenmaßnahmen angekündigt. Und die Eskalationsspirale dürfte sich nun munter weiterdrehen. Die Angst vor einer Rezession ist seit gestern Abend deutlich größer geworden. Und ob der „Liberation Day“ für die Vereinigten Staaten wirklich ein Tag der Befreiung ist, bleibt abzuwarten. Die Verbraucherpreise und somit die Inflation könnten wieder anziehen. Und ob die Federal Reserve am 18. Juni wie allgemein erwartet, erneut die Zinsen senkt, steht nun in den Sternen.
DAX – Kann noch das Doppelhoch verhindert werden?
Das vorbörsliche Minus ist kleiner geworden. Vor der Eröffnungsglocke lag der DAX deutlich unter der Nackenlinie bei 22.239 Punkten. Im Augenblick nähert sich der deutsche Leitindex der genannten Unterstützung. Um eine Vollendung des Doppelhochs und somit eine Trendumkehr zu verhindern, sollte der heutige Schlusskurs oberhalb der Nackenlinie liegen. Gelingt dies nicht, müssen die Anleger mit weiter fallenden Notierungen rechnen. Aus der Höhe der genannten Chartformation errechnet sich ein Abwärtspotenzial bis 21.000 Zählern. Knapp davor ist im Tageschart das 38,2%-Fibonacci-Level bei 21.009 Punkten zu finden.
DAX 40 Chart auf Tagesbasis

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT KNOCK-OUT-ZERTIFIKATEN
Steht man auf der Verkäuferseite (Put) und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten Knock-Out-Zertifikate von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenwärtigen charttechnischen Widerstandszone bei 24.237 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-out-Level unterhalb von 21.000 Punkten im Blick behalten.
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