Trumps Zollpaket im Fokus – Goldpreis steigt erneut auf Rekordhoch
Der Goldpreis konsolidiert am Donnerstagmorgen und damit wenige Stunden nach Verkündung neuer Details im Zollstreit zunächst auf hohem Terrain.

Wichtigste Punkte:
- Trumps Zollpaket im Fokus – Goldpreis steigt erneut auf Rekordhoch
- Trump kündigt neue Zölle an – Rezessionssorgen könnten zunehmen
- US-Arbeitsmarktdaten am Freitag im Blick – Hoffen auf Zinssenkungssignale
Goldpreis Chart auf Monatsbasis

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Trumps Zollpaket im Fokus – Goldpreis steigt erneut auf Rekordhoch
Der Goldpreis konsolidiert am Donnerstagmorgen und damit wenige Stunden nach Verkündung neuer Details im Zollstreit zunächst auf hohem Terrain. Der US-Präsident hatte am Vorabend neue Details im Zollkonflikt bekanntgegeben und Anleger rund um den Globus aufgeschreckt. Angesichts der bestehenden Unsicherheit über die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft könnte das Edelmetall möglicherweise weiter profitieren. Abzuwarten gilt nun eine mögliche Gegenreaktion wie etwa durch die Europäische Union.
Nicht zuletzt könnten nun auch die US-Arbeitsmarktdaten, welche für Freitagnachmittag erwartet werden, ihre Schatten vorauswerfen.
Trump kündigt neue Zölle an – Rezessionssorgen könnten zunehmen
Ab dem 5. April soll laut Trump ein sogenannter Basiszoll von zehn Prozent auf alle Einfuhren in die USA gelten. Gleichzeitig kündigte Trump am späten Mittwochabend höhere Zölle auf Einfuhren wichtiger Handelspartner an. So sollen für die Europäische Union (EU) etwa Zölle von 20 Prozent gelten. Trump sprach von sogenannten reziproken Zöllen. China sei demnach mit 34 Prozent auf Importe in die USA betroffen, Südkorea mit 25 Prozent und Japan mit 24 Prozent.
US-Arbeitsmarktdaten am Freitag im Blick – Hoffen auf Zinssenkungssignale
Für 14:30 Uhr wird der offizielle US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) erwartet. Ökonomen erwarten neuesten Schätzungen zufolge ein Stellenplus von 140.000 Einheiten ausserhalb der Landwirtschaft, nachdem im Februar noch insgesamt 151.000 neue Stellen geschaffen werden konnten. Die Arbeitslosenquote dürfte bei 4,1 Prozent verweilen.
Am Mittwoch hatten die sogenannten ADP-Beschäftigungsdaten bereits einen ersten Vorgeschmack auf die „NFPs“ abgegeben, welche mit 155.000 Einheiten deutlich besser ausgefallen waren als im Vorfeld gedacht (105.000 Einheiten), nach 77.000 Stellen im Monat zuvor.
Abschliessend steht am frühen Freitagabend zudem eine Rede durch Fed-Chef Jerome Powell im Blickpunkt (17:25 Uhr).
Aus charttechnischer Perspektive bleibt auf der Unterseite die Marke von 3.100 Dollar bedeutend. Das aktuelle Rekordhoch bei rund 3.167 Dollar könnte jedoch wieder angelaufen werden, sollte sich beispielsweise der Zollstreit weiter hochschaukeln.
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