Bitcoin im Klammergriff des Zollstreits – Alle Augen auf Donald Trump
Nach den Verlusten vom vergangenen Wochenende startet der Bitcoin zu Wochenbeginn zunächst eine Erholung.

Wichtigste Punkte:
- Bitcoin im Klammergriff des Zollstreits – Alle Augen auf Donald Trump
- Zollstreitigkeiten gehen zulasten des allgemeinen Risikoappetits – Weitere Strafzölle denkbar
- US-Arbeitsmarktbericht als Highlight der Woche – Geldpolitische Impulse denkbar
- Rutsch unter 80.000 Dollar droht weiterhin
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Bitcoin Kurs Chart auf Monatsbasis

Hinweis: Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Hinweis: Frühere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Bitcoin im Klammergriff des Zollstreits – Alle Augen auf Donald Trump
Nach den Verlusten vom vergangenen Wochenende startet der Bitcoin zu Wochenbeginn zunächst eine Erholung. Gesprächsthema am Markt bleiben weiterhin die Zollstreitigkeiten und die damit im Zusammenhang nicht kalkulierbaren Risiken auf die Weltwirtschaft. Aus Sicht des Wirtschaftskalenders dürfte es in dieser Woche insbesondere mit frischen US-Arbeitsmarktdaten spannend werden, welche für den Freitagnachmittag erwartet werden.
Zollstreitigkeiten gehen zulasten des allgemeinen Risikoappetits – Weitere Strafzölle denkbar
Trump hatte erst am vergangenen Mittwoch Strafzölle auf sämtliche Autoimporte in die USA angekündigt und somit erneut riskante Anlagen wie etwa Bitcoin unter Druck gesetzt.
Zudem dürften Anleger dem 2. April entgegenfiebern, an dem neue Strafzölle auf verschiedene Konsumgüter als auch Autos aus dem Ausland in Kraft treten sollen. Zudem sollen auch sogenannte reziproke Zölle verhängt werden, heißt es.
US-Arbeitsmarktbericht als Highlight der Woche – Geldpolitische Impulse möglich
Für 14:30 Uhr wird der offizielle US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) erwartet. Gleichzeitig wird auch die Arbeitslosenquote, welche separat ermittelt wird, publik. Auch die durchschnittlichen Stundenlöhne sollten Anleger im Auge behalten.
Einen ersten Vorgeschmack auf die „NFPs“ dürften die sogenannten ADP-Beschäftigungsdaten am Mittwoch um 14:15 Uhr abgeben.
Zudem gilt es immer wieder wichtige US-Konjunkturdaten im Auge zu behalten. Publik wird etwa der ISM-PIM-Index für das verarbeitende Gewerbe am Dienstag um 16:00 Uhr. Das Pendant für den Servicesektor wird am Donnerstag um 16:00 Uhr erwartet.
Möglicherweise dürften die Zollstreitigkeiten Anleger weiterhin umtreiben. Die Freude über die jüngste Ankündigung einer strategischen Kryptowährungsreserve per Dekret weicht damit weiterhin einer nüchternen Betrachtungsweise, zumal der aktive Zukauf von Kryptowerten ohnehin nicht vorgesehen ist.
Trump hatte bereits in seinem Wahlkampf verschiedene Dinge versprochen und die Wählerschaft regelrecht umgarnt. Die Branche hofft insbesondere, dass die regulatorischen Daumenschrauben gelockert werden.
Rutsch unter 80.000 Dollar droht weiterhin
Anleger sollten sich weiterhin auf einen Rutsch bis unter die psychologisch wichtige 80.000-Dollar-Marke einstellen. Sollte es zu einer Bodenbildung kommen, wäre auf der Oberseite zunächst das Verlaufshoch vom 24. März bei rund 88.800 Dollar anzusteuern, welches es zu erobern gilt. Die jüngste Erholungsbewegung könnte auch als technische Gegenreaktion verstanden werden. Übergeordnet dürfte der Abwärtstrend zunächst in Takt bleiben.
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